blackjack casinos

 

Blackjack   Blackjack Regeln  Blackjack Tipps  Blackjack Tipps Teil 2  

Blackjack Strategie  Blackjack Spielen  Blackjack in online Casinos  

Kostenlos Black Jack spielen  

Blackjack Regeln

 

Surrender Regel:

Wir beginnen mit einem der am seltensten Entscheidungen, aber es ist angebracht mit der Surrender Regel zu beginnen, da diese Entscheidung gefällt werden muss, bevor du irgendeine andere Entscheidung bezüglich deiner Hand wählst. Beachte, dass nicht jedes Spiel die Surrender Regel anbietet, und all jene, die es doch machen, fallen in zwei Kategorien: Frühes bzw. Spätes Surrender („Early Surrender“ vs. „Late Surrender“). Das Englische Wort „Surrender“ bedeutet „aufgeben, sich ergeben“ und bietet dem Spieler die Möglichkeit aus dem Spiel auszusteigen. Entscheidet sich ein Spieler aufzugeben, wird die Hälfte seiner ursprünglichen Wette einkassiert. Das wichtige ist, dass, wenn du dich für ein Surrender entscheidest, dann musst du dies vor jedem weiteren Spielzug tun – sobald du beispielsweise eine dritte Karte ziehst, deine Hand teilst, oder verdoppelst, kannst du die Surrender Option nicht mehr in Anspruch nehmen.

Die zwei Arten von Surrender, „Early“ (Früh) vs. „Late“ (Spät), unterscheiden sich nur in der Art und Weise, wie ein Blackjack des Dealers gehandhabt wird. Bei einem frühen Surrender Spiel, kann der Spieler wählen, ob er, bevor der Dealer seine Karten nach einem Blackjack prüft, aussteigt (surrender), was dem Spieler eine günstige Möglichkeit bieten würde, selbst wenn der Dealer ein Blackjack haben sollte. Da diese Option für den Spieler sehr günstig ist, wird diese frühe Version des Ausstiegs sehr selten angeboten. Die häufigere Variante ist das späte Surrender, wo der Dealer seinen Stapel zuerst nach einem Blackjack prüft, und dann, wenn der Dealer kein Blackjack hat, kann der Spieler aussteigen.

Surrender ist eine super Regel für diejenigen Spieler, die die Option weise anwenden. Leider steigen viele Spieler viel zu oft aus. Um zu verstehen, wie schlecht eine Hand sein muss, sodass ein Surrender angebracht ist, beachte folgendes: Um mit Surrender weniger zu verlieren, musst du bloß eine 25% Gewinnwahrscheinlichkeit haben (wenn wir die „pushes“ ignorieren). Das ist, wenn du zu 75% verlierst, und zu 25% gewinnst, ein Nettoverlust von ca. 50% deiner Wetten, gleich dem Betrag, den du garantiert bei einem Surrender verlieren würdest. Du solltest lernen, wie du die Surrender Option verwendest, aber stell sicher, dass du weißt, wann sie angebracht ist.


Unsere TOP 3 Blackjack Casinos


Rank Online Casino Bonus Country Review
#1 888 Casino 900 EUR GER Review
#2 Europa Casino 2400 EUR GER Review
#3 Platinum Play Casino 1500 SPINS GER Review

Doubling Down Regel:

Unter den rentabelsten Spieleroptionen gibt es das „Double down“ (verdoppeln). Diese Option kann nur in Anspruch genommen werden, wenn du erst zwei Handkarten hast, also bevor noch eine weitere Karte gezogen wurde. Das Verdoppeln erlaubt es dir, deinen Einsatz zu verdoppeln und eine, aber auch nur wirklich eine, weitere Karte zu ziehen. Ein gutes Beispiel für das Doubling Down ist, wenn du insgesamt 11 Punkte hast, sagen wir mit einer fünf und einer sechs, gegenüber der aufgedeckten 5er Karte des Dealers. In diesem Fall, hast du eine gute Chance die Hand zu gewinnen, wenn du noch eine zusätzliche Karte ziehst. Und so kannst du auch in einer, für dich vorteilhaften Situation, deine Wette verdoppeln. Wenn du mit verdeckten Karten spielst, wirf die zwei, Karten, aufgedeckt auf den Tisch, vor deinem Wetteinsatz. Ganz egal, welche Variante du spielst, platziere einen zusätzlichen Einsatz in den Wettzirkel. Leg den zusätzlichen Einsatz gleich neben die ursprüngliche Wette, aber nicht drauf! Der Dealer wird dir eine zusätzliche Karte austeilen. Wenn du mit verdeckten Karten spielst, wird der Dealer die Karte wahrscheinlich verkehrt unter deine Wette stecken; die Karte wird dann später aufgedeckt.

Spieler dürfen jeden Betrag, bis zum ursprünglichen Wetteinsatz, verdoppeln. So kannst du auch „weniger“ verdoppeln, wenn du willst. Sei dir im klaren, dass du etwas aufgibst, um deine Wette zu erhöhen, nämlich die Chance, mehr als nur eine Karte ziehen zu dürfen. Wenn das Doubling Down die richtige Entscheidung ist, dann solltest du, wenn möglich, immer den vollen Betrag verdoppeln.

Splitting Pairs: Wenn du ein identisches Kartenpaar hast (vergiss nicht, die Symbole zu ignorieren), hast du die Möglichkeit deine Hand auf zwei separate Hände aufzuteilen und diese dann individuell zu spielen. Nehmen wir an, du hast ein Paar achter bekommen, was insgesamt 16 Punkte ausmacht. Die 16 ist die schlechteste Hand, die ein Spieler überhaupt haben kann; ein Gewinn ist sehr unwahrscheinlich, aber dafür ist die Gefahr, die 21 zu überschreiten, umso wahrscheinlicher. Hier ergibt sich eine tolle Chance, eine schlechte Situation zu verbessern.

Wenn du ein “hand-held“ Spiel spielst, wird deine Karten, aufgedeckt vor deine Wette, genauso wie beim Verdoppeln. Dann, in jeder Spielvariante, platziere eine passende Wette neben deinen ursprünglichen Einsatz, in den Wettzirkel. Beachte, dass du beim Aufteilen, die gleiche Summe noch mal setzen musst und nicht weniger setzen kannst, wie beim Verdoppeln. Der Dealer wird die zwei Karten teilen und sie als zwei selbstständig gespielte Hände annehmen. Sagen wir du hast zwei Hände mit jeweils einer drei. Die erste Hand hat außerdem noch eine acht, das macht dann 11 (für die erste Hand). Viele Casinos werden dir zu diesem Zeitpunkt erlauben, auf diese Hand, mit einer Summe von 11, zu verdoppeln. Wenn dies erlaubt ist, nennt sich die Regel „Double after Split“ („Verdoppeln nach Teilung“). Du kannst die erste Hand zu Ende spielen – zu diesem Zeitpunkt wird der Dealer deiner zweiten Hand, eine zweite Karte zuteilen und du kannst anfangen, dir Gedanken über deine verbleibende Hand zu machen.

Wenn du ein zusätzliches Paar ( zu den ersten zwei Karten einer Hand) bekommst, erlauben die meisten Casinos ein “Resplit” – man hat dann noch eine Hand. Die häufigste Regel erlaubt es einem Spieler bis zu 3 Mal zu teilen, das würde dann 4 separate Hände mit 4 verschiedenen Wetten ergeben. Wenn das verdoppeln, nach dem teilen, erlaubt ist, könnte max. das 8-fache deiner ursprünglichen Wette auf dem Tisch liegen. Manche Casinos verbieten das erneute teilen und andere erlauben unlimitiertes aufteilen. Ein weiterer feiner Punkt ist, dass du jede 10er Karte aufteilen kannst – also kannst du zum Beispiel eine Hand mit einem Buben und einer Königin aufteilen. Aber eigentlich ist das ein schlechter Zug – deswegen solltest du die 20 Punkte behalten.

Ein anderes Problem das auftaucht, wenn man Paare aufteilt, betrifft das Aufteilen von Assen. Das Aufteilen von Assen ist ein sehr starker Spielzug, deswegen erlauben Casinos, dass in solchen Fällen nur noch eine zusätzliche Karte pro Ass gezogen werden darf. Auch wenn du eine 10er Karte zu einem deiner geteilten Asse ziehst, wird die Hand nicht als Blackjack gezählt, sondern als gewöhnliche 21 (die Auszahlung steht hier NICHT im Verhältnis 3:2). In einigen Casinos ist das Wiederaufteilen von Assen, wenn du noch eine ziehst, erlaubt. Mit all diesen Einschränkungen fragst du dich wahrscheinlich, ob es überhaupt Sinn macht, Asse aufzuteilen. Die Antwort ist ein klares JA! Teile immer ein Paar Asse.

„Insurance“ und „Even Money“:

Die “Insurance” (Versicherung) Regel ist einer der am wenigsten verstandenen Regeln von Blackjack. Das ist nicht unbedingt etwas schlechtes heißen, da die Insurance Wette normalerweise eine schlechte Wahl für Spieler ist und noch dazu mit einem hohen Hausvorteil. Aber dies ist nicht immer der Fall und wir sagen dir, wie du es machen kannst:

Wenn der Dealer eine Ass als offene Karte hat, wird er den Spielern die “Insurance” Wette anbieten. Versicherungswetten können bis zur Hälfte deiner ursprünglichen Wette ausmachen. Den Einsatz für die Insurance Wette, platzierst du am Wettstreifen vor deinem Einsatz. Der Dealer wird prüfen, ob er eine 10er Karte unter seinem Ass hat und wenn der Dealer ein Blackjack hat, wird deine Versicherungswette im Verhältnis 2:1 ausbezahlt. Du wirst zwar deine ursprüngliche Wette verlieren (außer du hast auch ein Blackjack); so ist der nette Effekt, dass du ausgeglichen aussteigst (wenn du für die Versicherung 50% der ursprünglichen Wette gesetzt hast). Deswegen wird diese Wette als „Versicherung“ beschrieben, denn es macht den Anschein, als ob es deine ursprüngliche Wette gegen ein Blackjack des Dealers beschützen würde. Natürlich ist es so, dass, wenn der Dealer kein Blackjack hat, du deine Versicherungssumme verlierst, aber du kannst dann dennoch mit deinem ersten Einsatz weiterspielen.

In der einfachsten Beschreibung ist die Insurance Wette, eine Nebenwette, bei dem die Wahrscheinlichkeit 2:1 steht, dass der Dealer eine 10er Karte unterhalb („in the hole“) hat. Ein schneller Blick auf die Wahrscheinlichkeiten lässt darauf schließen. Bei einem Spiel mit nur einem Kartenstapel, gibt es sechzehn 10er Karten. Angenommen, du siehst keine anderen Karten, inklusive deiner, machen die 10er sechzehn der 51 übergebliebenen Karten, nachdem die Ass des Dealers entfernt wurde, aus. Damit aus der Insurance Wette eine gerade Wette wird, müsste die Hole Card (die Karte unter dem Ass) eine 10, 1x aus 3 Malen sein, aber 16/51 ist bloß 1 in 3,1875.

Die Situation wird oft anders angenommen, wenn du ein Blackjack hast. Der Dealer wird dir wahrscheinlich eine “Even Money” Wette, statt einer Versicherung, anbieten. Das ist genau dieselbe alte Insurance Wette mit einem simplen, zusätzlichen Detail. Ignorieren wir mal den Namen „Even Money“ und schauen wir uns an, was passiert, wenn man ein Blackjack versichert. Sagen wir, du wettest $10, und hast ein Blackjack. Du würdest normalerweise $15 abräumen, außer der Dealer hat auch ein Blackjack – in diesem Fall kommt es dann zu einem „push“ oder „tie“.

Nehmen wir an, der Dealer hat ein aufgedecktes Ass und du entscheidest dich für eine Versicherung mit dem ganzen Betrag, bzw. $5. Jetzt können zwei Dinge passieren: 1) Der Dealer hat ein Blackjack. Ich spiele Remis mit den $10, bekomme allerdings, im Verhältnis 2:1; $5 Versicherung , was dann einen insgesamten Profit von $10 ausmacht. 2) Der Dealer hat kein Blackjack. Ich verliere $5, bekomme allerdings $15 für mein Blackjack. Nettoprofit: wieder $10. In jedem Fall, nachdem ich einmal die Insurance Wette abgeschlossen habe, habe ich einen garantierten Profit von $10, oder “Even Money”(Gleiches Geld) für meine Originalwette. Also erlaubt mir das Casino, die Versicherungswette gleich zu streichen und wird mir mitteilen, dass ich für mein Blackjack „Even Money“ erhalte, wenn die aufgedeckte Karte des Dealers ein Ass ist.

Du wirst dir wahrscheinlich denken, dass das ziemlich gut klingt. Du hast einen garantierten Profit, auch wenn der Dealer ein Blackjack hat. Denk daran - der garantierte Profit hat seinen Preis. Du wirst auf längere Sicht mehr Geld gewinne, wenn du die $15 so lang wie möglich innehältst, obwohl du manchmal pleite gehen wirst. Manche Spieler sind jedoch von der Even Money begeistert und nehmen diese auch regelmäßig in Anspruch, sobald sie angeboten wird.

Der Basisstrategie Spieler sollte die Insurance Wette nehmen oder aber auch „Even Money“ nie nehmen. Kartenzähler können jedoch oft Situationen einschätzen, in denen mehr als ein Drittel der verbliebenen Karten, einen 10er Wert haben – dann ist die Wette profitabel.